Aktionismus von links

Links ist in!

Zur Zeit finden in Wien an bald jeder Strassenecke Aktionen statt, die auf die derzeit vorherschenden Problematiken des Zusammenlebens, der Klimapolitik, der Corona-Pandemie und der Unfähigkeit der populistischen Kurzregierung hinweisen.

Grundeinkommen

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Grundeinkommen für alle

Es ist Zeit für einen mutigen Schritt. Für einen Traum, den die Menschheit schon lange hegt. Den wir heute durch den Reichtum unserer Gesellschaft endlich erfüllen können. Das Ende von Armut und die nächste Stufe zur Freiheit von Gesellschaften und Individuen. Ein Grundeinkommen für jede und jeden, bedingungslos.

In einer gemeinwohlorientieren Zukunft wird Leistung nicht nach wirtschaftlichen Kriterien beurteilt. Das Grundeinkommen ermöglicht uns eine Welt, in der wir uns selbst verwirklichen & füreinander da sein können. Als Menschen, die friedlich miteinander leben.
Lena Hinterhölzl
Wandel Vorstandsmitglied

6. Klimastreik 25.9.2020

Artikel in der NÖN

Klimastreik in Schrems

Zum 6. weltweiten Klimastreiktag kamen viele Menschen aus den verschiedensten Bürgerinitiativen nach Schrems um zu zeigen und zu sagen, wie wichtig ein Systemwandel in vielen Bereichen im Waldviertel ist. Ein besonderes Anliegen ist den Aktivisten der Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs und unter anderem die Revitalisierung der Franz-Josephs-Bahn. Die Investition in eine Autobahn durchs Waldviertel ist heute nicht mehr zeitgemäss!

Höchstgeschwindigkeit 80/100km/h


Und bei dieser Gelegenheit darf ich gleich erinnern, dass eine Höchstgeschwindigkeit auf Bundesstrassen und Autobahnen von 80 bzw. 100 km/h für ein flottes Vorankommen ausreichend sind, die Spritersparnis aber gegenüber der gesetztlich erlaubten Geschwindigkeit 15-20% beträgt!

Krisenprogramm und Wandel

In fünf Schritten aus der Krise

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In einer gemeinwohlorientieren Zukunft wird Leistung nicht nach wirtschaftlichen Kriterien beurteilt. Das Grundeinkommen ermöglicht uns eine Welt, in der wir uns selbst verwirklichen & füreinander da sein können. Als Menschen, die friedlich miteinander leben.
Lena Hinterhölzl
Wandel Vorstandsmitglied
  1. Grundeinkommen für alle: Sicherheit für jede und jeden durch ein Grundeinkommen in der Höhe von 1.500 Euro, bedingungslos.
  2. Krisenabgabe für Überreiche: Das reichste Prozent der Menschen steuert 10 Prozent ihres Vermögens zur Bewältigung der Krise bei. Das bringt unserer Gesellschaft mehr als 50 Milliarden Euro und uns damit schuldenfrei aus der Krise.
  3. Ein Wohlstandsfonds für Österreich: Konzerne, die Staatshilfen in Anspruch nehmen, geben in entsprechender Höhe Unternehmensanteile an den Fonds ab. Am Fonds und seinen Erträgen sind alle Menschen in Österreich beteiligt und entscheiden bei wichtigen Fragen auch mit.
  4. Fokus auf Gemeinwohl, Umwelt und Klima: Schaffung von 150.000 Stellen im Gesundheits-, Sozial- und Bildungsbereich. Monatliche Investition von 1 Milliarde Euro, um Österreich als erstes Land der Welt klima- und umweltneutral zu machen.
  5. Zukunftsbonds für unser Europa: Die EZB gibt direkt und ohne Beteiligung der privaten Finanzmärkte Gelder in der Höhe von 1.000 Milliarden Euro zur Unterstützung unserer Freunde in Europa und der Welt sowie Finanzierung unser aller Zukunftsinvestitionen aus.

Moria retten

Schallenberg muss weg, Türkis muss weg!

Rettet die Kinder und auch die Erwachsenen von Moria

Image may contain: 1 person, standing, text that says 'WANDEL Vielleicht sollten die Flüchtlingskinder von Moria eine Bank gründen, damit die EU sie rettet. aut Instagram 31.8.2020'

Es war vorher schon ein unmenschlicher Wahnsinn, Menschen unter solchen Bedingungen in der EU hausen zu lassen. Nach dem Brand und vor der kälteren Jahreszeit wird es einfach noch einmal eine Stufe unmenschlicher. Es geht hier um ein paar tausend Menschen, die wir in Europa aufnehmen müssen. Wir retten nicht nur sie vor diesen Zuständen, wir retten auch unseren Anstand.

Und wer nicht ans Retten denken will hat keinen Anstand. Dazu gehört der Schallenberg, Minister der unsäglichen türkisen Regierung. Er soll sofort seinen Platz räumen, denn er ist untragbar. Armin Wolf hätte ihn gestern am liebsten aus dem Studio geworfen, ob seiner zynischen Aussagen.