E-Autos

Wir wollen keine i3 oder i8, auch keine Tesla oder andere überteuerte e-SUV,

die nur den Kapitalisten und Investoren die Milliarden bringen und trotz Elektroantriebs die Umwelt schädigen! Wir wollen

RUSSISCHE ELEKTROAUTOS!

klein, fein, sparsam!

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Kleiner Preis, aber große Reichweite

Der mit drei Türen ausgestattete Wagen soll bis zu 120 Stundenkilometer schnell sein und mit einem Mal Aufladen bis zu 560 Kilometer zurücklegen können. Der Tageszeitung "Rossijskaja Gaseta" zufolge beträgt der Kaufpreis umgerechnet etwa 6.400 Euro.

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Waldviertel: Dietmannsdorfer Trauermarsch

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Hier im Waldviertel, also einer Gegend so groß wie Borsod-Abaúj-Zemplén in Ungarn, ist es sehr schwierig, die Menschen für Klima und Umweltschutzt zu begeistern. Die vielen Bauern sind sehr konservativ und folgen den Städtern 10 jahre verspätet in ihrem Denken und Handeln hinterher. Aber zu jeder Veranstalltung von Fridays For Future (Parents For Future  Waldviertel) kommen mehr Leute und sie sind sehr aktiv. Dank gilt besonders der Organisatorin Sabine Nagl.

Hier im Waldviertel merkt man den Klimawandel bereits extrem. Hektarweise sterben hier die Wälder. Hauptbaum ist die Kiefer. Die Kiefer braucht viel Wasser und je wärmer es wird desto mehr Wasser braucht sie. Aber wenn es wärmer wird dann regnet es auch weniger. Somit hat der berühmte Borkenkäfer ein leichtes Spiel und kann sich leicht vermehren und den Wald weiter schädigen. Im Waldviertel kann man dem Wald beim sterben zusehen.

Zur gestrigen Veranstalltung kamen viele Menschen aus den Bezirken Zwettl, Gmünd, Waidhofen/Thaja, Krems und Horn angereist.Die jüngsten Teilnehme saßen im Kinderwagen und die altesten waren bereits um die 80 Jahre alt. Eine sehr vielfältige Gruppe aus allen Schichten kam da bei leichten Minusgraden und dichtem Nebel zusammen. Ansprachen gab es von

  • Lebenswertes Wald/4
  • Gerald Blaich
  • Erna
  • Matthias Schickhofer 

Ein besonderer Gast war Gundula Maria von Traunsee, bekannt unter anderem durch ihre Radiosendung am 1 .Sonntag im Monat um 11.00  "Frau und Natur", die den Teilnehmern Lieder und Texte zu Gehör brachte.

Nach dem Trauermarsch und einer Agape ließ man  beim Leichenschmaus (Kaffee und Kuchen) im Gasthaus Powisch die Veranstaltung ausklingen!

ÖVP zahlt gerne Strafe

Darf man jetzt den Bundeskanzler und ÖVP-Chef Sebastian Kurz offiziell einen Betrüger, Gesetzesbrecher und Lügner nennen? Schon, oder?

Wegen zu hoher Wahlkampfkosten 2017 muss ÖVP 800.000 Euro Strafe zahlen

Die ÖVP hat im Nationalratswahlkampf 2017 fast doppelt so viel ausgegeben wie erlaubt. Weitere 80.000 Euro Strafe kommen aufgrund von Verstößen gegen die Spendenregeln dazu

Kommentar von Samuel Goldstein:

Einfache Lösung:

Die Strafen einsammeln und das Geld den Parteien geben, die bei der Wahl leer ausgegangen sind. Die könnten ihre Löcher stopfen und beim nächsten mal, das wird der 19. April 2020 sein, gesundet wieder antreten!

Zur Erinnerung, österreichweit sind 8 Parteien angetreten, 5 haben eine Entschädigung bekommen, die sind jetzt auch im Parlament vertreten, drei haben nichts bekommen und bleiben daher auf ihren Kosten sitzen! Sowas nennt sich Demokratie?