Klimawandel

Regen auf dem Gipfel des Grönländischen Eisschilds

Auf dem Gipfel des Grönländischen Eisschilds hat es am 14. August 2021 zum ersten Mal seit Beginn der Wetteraufzeichnungen geregnet. Das teilte das National Snow and Ice Data Center in Boulder (USA) mit. Der Gipfel, auf dem sich eine ständig besetzte Forschungsstation befindet, liegt auf einer Höhe von 3.216 Metern über dem Meeresspiegel.

Schon im Juli gab es einen Tag, wo eine Temperatur über dem Gefrierpunkt liegend, gemessen wurde. Langsam schmilzt das Eis dahin, der Meeresspiegel steigt und der Golfstrom versiegt. Prächtige Aussichten für die Zukunft, die nahe Zukunft!

Neusiedlersee

Stoppen wir Mega-Bauprojekte wie Fertőrákos

Der Neusiedler See ist in Gefahr

Der Neusiedler See ist in Gefahr! Die Regierung unter Orbán treibt ein Mega-Bauprojekt voran. Es droht 60 Hektar einzigartiges Feuchtgebiet für eine Luxusanlage mit Yachthafen zu versiegeln. Es zerstört den Lebensraum zahlreicher gefährdeter Tiere und könnte ein Ende des UNESCO-Welterbes für den See bedeuten. Sorgen wir dafür, dass es nicht dazu kommt! Unterzeichne jetzt für den sofortigen Baustopp!

Solche Projekte sind nicht mehr Zeitgemäss. Lasst doch endlich mal den See in Ruhe. Mit der ursprünglichen Idylle ist es schon lange vorbei.

23. Juli Demo

Am 23.Juli war Demo am Ballhausplatz

Die "Fridays For Future"-Bewegung hat für den heutigen Freitag zu einer Demo vor dem Bundeskanzleramt am Ballhausplatz aufgerufen. "Extremwetter-Katastrophen, zuletzt die Überschwemmungen in weiten Teilen Österreichs, haben uns diesen Sommer auf schmerzhafte Weise die Klimakrise greifbar gemacht. Durch die Weitermachen-wie-bisher-Politik wird diese Gefahr nur noch verstärkt. (...) Die ÖVP muss aufhören, Klimaschutz zu blockieren und auf zukünftige Wundertechnologien zu warten. Die Zeit zu handeln ist jetzt", so Mirjam Hohl von "Fridays For Future" in einer Aussendung.

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Waldviertel-Autobahn kommt nicht

Die Autobahn durch das Waldviertel kommt nicht, dafür

aber wird die Infrastruktur aufgewertet. Es werden etwa 1,3 Milliarden Euro in die Schiene investiert und etwa 500.000 Euro in die Strasse. Dabei sollen vorallem Überholbereiche ausgebaut werden, um schneller von A nach B zu gelangen.

Worauf aber vergessen wurde:

Wenn wir die Geschwindigkeit auf den Bundesstrassen von 100 km pro Stunde auf 80 km/h reduzieren würden, dann bräuchte es den Ausbau der Strassen nicht. Das so eingesparte Geld könnte man in kleine Autobusse (9-Sitzer) investieren, die die Ortschaften wenigstens 3x pro Tag abklappern. Ausserdem bringt eine Reduzierung der Geschwindigkeit um 20% eine Spritersparnis von 20% bei einem normalen PKW. Daher meine Forderung an die (noch und künftige) Regierung für das Neue Jahr: Autobahn 100km/h, Bundesstrasse 80km/h, Landstrasse 70km/h und Ortsgebiet 30-50 km/h!