Schieflage

Die mediale Schieflage der Wien-Wahl

Das ist der Titel einer Kolumne im Falter, geschrieben von Isolde Charim. Die Philosophin wundert sich in dem Artikel über die Omnipräsenz jenes Mannes, der sich vor gut einem Jahr aus der Politik verabschiedet hat, nachdem nicht nur Filmaufnahmen, sondern auch die Spesenabrechnungen diesem einen Strick um den Hals gelegt haben.

Mir ist nicht klar, wieso die Medien für diesen hypernervösen Typen soviel Sympathie aufbringen und ihn zu jeder Gelegenheit ins Studio oder zum Zeitungsinterview einladen. Es wird der Fehler nocheinmal begangen, der schon vor Jahren gemacht wurde. Es wird diesem Ekel zu viel Platz in den Medien eingeräumt.

Traut Euch, wählt Wandel, oder es kracht!

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