Globaler Klimastreik am 25. September

Globaler Klimastreik 25.9.2020

Ein Jahr nach dem bisher größten Klimastreik steht nun wieder ein weltweiter Klimastreik an - und dieses Mal nach Möglichkeit offline. Wir rufen für den 25. September zum großen Protesttag auf.
Dann geht es wieder in vielen tausend Städten rund um den Globus auf die Straße, wir sind noch da und wir sind vor allem lauter als zuvor.

Denn wenn die Corona-Krise eines gezeigt hat, dann ist es das die Politik handelt wenn es darauf ankommt - und genau das tut es bei der Klimakrise. Heute bestimmt die Politik über die morgigen Lebensbedingungen der jungen Menschen. Klimagerechtigkeit ist das Um und Auf für eine Zukunft in der wir gut und gerne Leben.

KLIMAPicknick

Fridays For Future

Waldviertel

KLIMAPICKNICK

Austausch Vernetzung mit Hängertheater

Wir wollen uns mit der #FridaysForFuture -Bewegung auch in der Öffentlichkeit solidarisch zeigen. Eltern, Großeltern, Männer und Frauen, Familien, Singles – JUNG UND ALT - alle, die sich für ein gesundes Klima einsetzen wollen, sind herzlich eingeladen. Bringt eure Picknickdecken, Mehrweggeschirr und Becher mit und breitet sie aus. Wer Lust hat steuert etwas zum regionalen biologischen Picknick bei. Wir freuen uns auf eine bunte Runde und ein gemeinsames Foodsharing. Weil uns Gemeinschaft stärker macht.
28. August 2020 - 15 bis 19 Uhr
Allentsteig - Hauptplatz
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https://fridaysforfuture.at/regionalgruppen/waldviertel
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http://farmersforfuture.at/
Wir freuen uns auf EUCH
Wir müssen JETZT handeln!
Unsere Veranstaltungen sind IMMER angemeldet und verlaufen in friedlicher, gewaltfreier Atmosphäre!
Wir halten uns an die aktuellen Corona Maßnahmen und bitten wir dich, während der Aktion den Sicherheitsabstand einzuhalten 😷
AUF UNSEREN VERANSTALTUNGEN WERDEN FOTOS GEMACHT UND ES WIRD GEFILMT!

Zeit für Wandel

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Wir stehen in einer gewaltigen Krise und um aus dieser herauszukommen, im besten Fall sogar gestärkt, braucht es mutige Politik. Zum Beispiel mit einem Grundeinkommen, weil wir in einem der reichsten Läder der Welt leben und wir uns das Ende der Armut leisten können und wollen.

@kulinautikus

Wir brauchen keine Bewegungen, sondern wir müssen bewegen. Jetzt, wo kein Stein auf dem anderen geblieben ist, haben wir die Möglichkeit vieles nach unseren Wünschen zu verändern. Nutzen wir die Chance! Wandel, jetzt!

Radparade Waidhofen/Thaya 19.6.2020

Radparade Waldviertel

Am 19.6.2020 fand in Waidhofen/Thaya die erste Radparade anlässlich des österreichweiten Verkehrswende Aktionstages statt - die Forderung der Kundgebung war ganz klar die Schaffung von zukunftsfähigen Verkehrskonzepten zb Ausbau der Alltags-Radinfrastruktur,
Förderung einer sanften Mobilität durch Fahrräder aller Art und Ausbau der öffentlichen Verkehrsmittel, insbesondere der FJB!

Die Radlobbygruppe Waidhofen/Th wurde am 14.6.2020 in Beisein mit Vizebürgermeister Martin Litschauer gegründet! Es wurden Nägel mit Köpfen gemacht und die Gruppe wird sich ab sofort als Teil einer österreichweiten anerkannten Organisation für die Anliegen der WaidhofnerInnen einsetzen. "Es ist sicher noch ein weiter Weg, bis unsere Stadt zum Radlerparadies wird, aber der Grundstein ist gelegt und wir beginnen jetzt damit! Es wird in Kürze weitere Infos geben," so der O-Ton!

SCHILDERMEER - ZURÜCK für die Zukunft - Parents For Future

Schildermeer in Zwettl Parents For Future

Ein kräftiges Lebenszeichen gab die Klimaschutzorganisation Fridays for Future am 29.5.2020 in Zwettl.

Unter dem Motto „Schildermeer für die Zukunft“ wurden zahlreiche Schilder, Transparente und auch Gießkannen verziert und öffentlich präsentiert, um auf den Ernst der Lage im Bereich Klimaschutz hinzuweisen. Die Waldviertler unterstützten damit den Aktionstag von Fridays For Future. Die Coronakrise bietet jetzt auch die Chance, gegen Fehlentwicklungen, die sinnlos unser Klima belasten, anzukämpfen.

Das Corona Hilfspaket soll gleichermaßen auch zum Klimaschutzpaket werden und die Steuergelder zum Neustart nach dem Shut Down gezielt den ökologischen Umbau fördern.

Als Beispiel seien hier billige Lebensmittel, die um die halbe Erde geflogen werden und zu Hungerlöhnen geerntet werden, genannt. Sie belasten in hohem Maße das Weltklima und nehmen auf die regionale Landwirtschaft keine Rücksicht. Eine Unterstützung regionaler ökologischer und sozialer Arbeitsplätze wäre, so die Organisatorin Sabine Nagl, der richtige Weg.

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