Klimastrike Online

Collage FFF Online Strike von Sabine Nagl mit Wahl-Lupu

Wir tragen alle Verantwortung und müssen unseren Beitrag zur Eindämmung der Corona-Pandemie leisten. Deshalb fand der  5. weltweite Klimastreik als Online-Streik statt.    

 

Mindannyian felelõsek vagyunk, és mindent meg kell tennünk a koronapandémia visszaszorítása érdekében. Ezért az ötödik globális éghajlati sztrájkot online sztrájkként tartották.

Plakat FFF Ungarn                                                 FFF UNgarn 25. April 2020

We are all responsible and must do our part to contain the corona pandemic. Therefore, the 5th global climate strike took place as an online strike.

Button FFF Israel 24.4.2020                                      Collage FFF Israel 24.4.2020

Parents For Future Waldviertel

Weltweiter Klimastreik Online: Gemeinsam schaffen wir jede Krise!

Die Regierung darf aktuelle Wirtschaftshilfen nicht in fossile Industrien stecken, sondern muss sie für einen nachhaltigen Umbau unseres Wirtschafts- und Sozialsystems verwenden. Jetzt ist der Zeitpunkt, um die eigenen Klimaziele zu erreichen.

Ich frage mich, wo sind da die entsprechenden Antworten von den Grünen. Vom Kurz wird man sich lange nichts erwarten können. Ausserdem wäre es gerade jetzt an der Zeit, und möglich wäre es auch, die vom Wandel geforderte 21 Stunden Woche zu testen.

Wandel, jetzt, Marcus Wahl Lupu!

Flavio von der Chamottefabrik

E-Autos

Wir wollen keine i3 oder i8, auch keine Tesla oder andere überteuerte e-SUV,

die nur den Kapitalisten und Investoren die Milliarden bringen und trotz Elektroantriebs die Umwelt schädigen! Wir wollen

RUSSISCHE ELEKTROAUTOS!

klein, fein, sparsam!

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Kleiner Preis, aber große Reichweite

Der mit drei Türen ausgestattete Wagen soll bis zu 120 Stundenkilometer schnell sein und mit einem Mal Aufladen bis zu 560 Kilometer zurücklegen können. Der Tageszeitung "Rossijskaja Gaseta" zufolge beträgt der Kaufpreis umgerechnet etwa 6.400 Euro.

bei facebook Fiaker Wien nachlesen

Waldviertel: Dietmannsdorfer Trauermarsch

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Hier im Waldviertel, also einer Gegend so groß wie Borsod-Abaúj-Zemplén in Ungarn, ist es sehr schwierig, die Menschen für Klima und Umweltschutzt zu begeistern. Die vielen Bauern sind sehr konservativ und folgen den Städtern 10 jahre verspätet in ihrem Denken und Handeln hinterher. Aber zu jeder Veranstalltung von Fridays For Future (Parents For Future  Waldviertel) kommen mehr Leute und sie sind sehr aktiv. Dank gilt besonders der Organisatorin Sabine Nagl.

Hier im Waldviertel merkt man den Klimawandel bereits extrem. Hektarweise sterben hier die Wälder. Hauptbaum ist die Kiefer. Die Kiefer braucht viel Wasser und je wärmer es wird desto mehr Wasser braucht sie. Aber wenn es wärmer wird dann regnet es auch weniger. Somit hat der berühmte Borkenkäfer ein leichtes Spiel und kann sich leicht vermehren und den Wald weiter schädigen. Im Waldviertel kann man dem Wald beim sterben zusehen.

Zur gestrigen Veranstalltung kamen viele Menschen aus den Bezirken Zwettl, Gmünd, Waidhofen/Thaja, Krems und Horn angereist.Die jüngsten Teilnehme saßen im Kinderwagen und die altesten waren bereits um die 80 Jahre alt. Eine sehr vielfältige Gruppe aus allen Schichten kam da bei leichten Minusgraden und dichtem Nebel zusammen. Ansprachen gab es von

  • Lebenswertes Wald/4
  • Gerald Blaich
  • Erna
  • Matthias Schickhofer 

Ein besonderer Gast war Gundula Maria von Traunsee, bekannt unter anderem durch ihre Radiosendung am 1 .Sonntag im Monat um 11.00  "Frau und Natur", die den Teilnehmern Lieder und Texte zu Gehör brachte.

Nach dem Trauermarsch und einer Agape ließ man  beim Leichenschmaus (Kaffee und Kuchen) im Gasthaus Powisch die Veranstaltung ausklingen!