ÖVP zahlt gerne Strafe

Darf man jetzt den Bundeskanzler und ÖVP-Chef Sebastian Kurz offiziell einen Betrüger, Gesetzesbrecher und Lügner nennen? Schon, oder?

Wegen zu hoher Wahlkampfkosten 2017 muss ÖVP 800.000 Euro Strafe zahlen

Die ÖVP hat im Nationalratswahlkampf 2017 fast doppelt so viel ausgegeben wie erlaubt. Weitere 80.000 Euro Strafe kommen aufgrund von Verstößen gegen die Spendenregeln dazu

Kommentar von Samuel Goldstein:

Einfache Lösung:

Die Strafen einsammeln und das Geld den Parteien geben, die bei der Wahl leer ausgegangen sind. Die könnten ihre Löcher stopfen und beim nächsten mal, das wird der 19. April 2020 sein, gesundet wieder antreten!

Zur Erinnerung, österreichweit sind 8 Parteien angetreten, 5 haben eine Entschädigung bekommen, die sind jetzt auch im Parlament vertreten, drei haben nichts bekommen und bleiben daher auf ihren Kosten sitzen! Sowas nennt sich Demokratie?

Wandel in Ungarn

Der Wandel in Bogacs!

Wandel in Bogacs (Ungarn)Wandel in Harsany (Ungarn)

Jetzt hat er bald ein Büro in Ungarn!                      

Gute Frage, Kurze Antwort!

Gab es schon jemals einen Manager- oder CEO-Mangel, oder warum werden denen teilweise solch absurd hohe Gehälter bezahlt?

Viele sind froh und glücklich, dass es so ist, den anderen empfehle ich, Marcus Wahl-Lupu, in Zukunft den

—————- WANDEL ————–

zu wählen!

Weiterlesen auf www.derwandel.at

Der Anstand würde Kurz nicht zum Kanzler machen

Jeder konnte auf Schwarz-Blau schimpfen. Schwarz-Grüne Opposition erfordert Haltung.

Sebastian Kurz hat alles richtig gemacht. Das offene Misstrauen und seine Abwahl durch das Parlament? Vergessen. Der breite Widerstand gegen seine rechte Politik? Vergeben. Selbst die Farbe ist übermalt. Stand er gerade noch für das Schwarz in Schwarz-Blau, macht er mit Türkis-Grün auch farblich einen Neuanfang. Die Grünen haben ihn aus der Schmuddelecke geholt. Egal was war. Sebastian Kurz ist rehabilitiert.

Weiterlesen auf der Webseite von www.derwandel.at